Unser neues Haus Chrysopras
Der Hausenhof entwickelt sich weiter und wächst …
Der Tradition treu: Der neue Hausname mit weitreichender Bedeutung
Der Name „Chrysopras“ stammt aus dem Griechischen und setzt sich aus den Wörtern chrysos (χρυσός) für „Gold“ und prason (πράσον) für „Lauch“ zusammen. Dies bezieht sich auf die gold-grüne bis lauchgrüne Farbe des Steins.
Im Mittelpunkt dieses Jahres steht für zwei Wohngruppen der Umzug in das neue Wohnhaus. Das neue Zuhause wird den Namen „Chrysopras“ tragen. Mit der Wahl dieses Edelsteins für den Neubau setzen wir die Tradition des Hausenhofs fort, die Namen unserer Häuser aus der Bibel, genauer aus der Offenbarung, zu wählen.
Die Offenbarung des Johannes beschreibt in Kapitel 21, dass die Mauer des neuen Jerusalems auf zwölf Grundsteinen erbaut ist, die mit zwölf Edelsteinen geschmückt sind. Aus den noch verbleibenden Edelsteinen haben wir den Namen „Chrysopras“ für das neue Haus gewählt.
Die Hausverantwortliche Manuela Schwarz (Haus Turmalin) und Mirja Götz (Haus Jaspis) haben sich lange mit den Edelsteinen beschäftigt und durch das Auseinandersetzen mit den Edelsteinen erarbeitet, dass der Chrysopras aufgrund seiner Eigenschaften und Wirkungen gut für die beiden Hausgemeinschaften, die den Neubau beziehen, passt.
Der grüne Heilsbringer
Dem Chrysopras werden eine Vielzahl von positiven Eigenschaften zugeschrieben. Er soll eine ausgleichende und harmonisierende Wirkung haben, die sowohl auf emotional-psychischer als auch auf körperlicher Ebene wirken soll.
Selbstvertrauen
Er fördert das das Selbstvertrauen, stärkt das Vertrauen in den eigenen Weg und die Geborgenheit in uns selbst
positives Denken
Er hilft dabei, die Aufmerksamkeit von negativen Denk- und Verhaltensmuster auf positive Dinge zu lenken
Kreativität
Der Chrysopras regt zudem die Kreativität d.h. den Sinn an für Ästhetik und Kunst an
Der Chrysopras steht sinnbildlich für Werte wie Ausgleich, emotionale Stärkung und innere Ruhe – Eigenschaften, die wir sehr passend für unsere Bewohnerinnen und Bewohner und uns als Teams empfinden.
Mirja Götz, Hausverantwortliche
